Ständig vom Partner enttäuscht zu werden ist dauerhaft nicht auszuhalten.

Manchmal fühlt es sich nach Strafe an

Warum uns unser Partner ständig enttäuscht

Was können wir tun und wie sollen wir uns verhalten, wenn wir in einer Partnerschaft von unserem Lebensgefährten immer wieder enttäuscht werden. Was steckt dahinter?

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Große und kleine Erwartungen

Wenn du immer wieder von deinem Partner enttäuscht wirst, dann ist der wahre Grund hinter deinem Frust nicht dein Partner, sondern es sind deine Erwartungen an deinen Partner.

Das kannst du nicht glauben?

Stell dir einmal vor, dein Partner macht genau das, was du von ihm erwartest:

Wenn er beispielsweise in Zukunft pünktlicher ist. Oder im Gegenteil: er Pünktlichkeit nicht mehr ganz so hoch hängen würde und du mehr Freiraum hättest.

Wenn er dein Vertrauen nicht mehr missbrauchen würde.

Wenn du dich nie wieder vernachlässigt fühlen würdest.

Wenn er achtsamer mit Dir und deinen Sachen umgehen würde.

Wenn er dir seine Aufmerksamkeit und Wertschätzung schenken würde.

Wie fühlt es sich an, wenn du dir vorstellst, dein Partner würde genau das machen, was du für richtig hältst und was du von ihm erwartest?

Es würde sich – höchstwahrscheinlich – gut anfühlen, weil es keine Enttäuschungen mehr gäbe. Keine großen und kleinen Enttäuschungen mehr.

Wenn du immer wieder von deinem Partner enttäuscht wirst, dann ist der wahre Grund hinter deinem Frust nicht dein Partner, sondern es sind deine Erwartungen an deinen Partner.

Das kannst du nicht glauben?

Stell dir einmal vor, dein Partner macht genau das, was du von ihm erwartest:

Wenn er beispielsweise in Zukunft pünktlicher ist. Oder im Gegenteil: er Pünktlichkeit nicht mehr ganz so hoch hängen würde und du mehr Freiraum hättest.

Wenn er dein Vertrauen nicht mehr missbrauchen würde.

Wenn du dich nie wieder vernachlässigt fühlen würdest.

Wenn er achtsamer mit Dir und deinen Sachen umgehen würde.

Wenn er dir seine Aufmerksamkeit und Wertschätzung schenken würde.

Wie fühlt es sich an, wenn du dir vorstellst, dein Partner würde genau das machen, was du für richtig hältst und was du von ihm erwartest?

Es würde sich – höchstwahrscheinlich – gut anfühlen, weil es keine Enttäuschungen mehr gäbe. Keine großen und kleinen Enttäuschungen mehr.

Enttäuschung durch Unterlassungen

Darf ich dich auf einen kleinen Umweg mitnehmen, der uns geradewegs zu den Ursachen des Problems führt?

Werfen wir dazu einen Blick auf ‚Unterlassungen‘, was ja in mancher Partnerschaft auch immer wieder zu Enttäuschungen führt.

Kann eine Unterlassung (jemand tut etwas nicht) eine Tatsache sein?

Wir sehen einen Menschen, der etwas Bestimmtes nicht tut. Wie können wir das ‚Nicht-Tun‘ sehen?! Wie kann das Realität sein?

Jemand steht vor uns und wir sehen ihn nicht sitzen?

Wohl kaum. Das Nicht-Tun ist völlig virtuell. Es findet nur bei uns im Kopf statt. Bei dir und bei mir.

Um das noch mehr zu verdeutlichen, nehme ich zunächst einmal mich selbst als Beispiel. Ich schau aus dem Fenster und denke, ich könnte auch einen Freund besuchen – aber ich tue es nicht, weil ich lieber rausschaue.

In einer realen Welt sitze ich am Fenster und die „Unterlassung“ findet nur in meinem Kopf statt.

Gleichzeitig siehst du mich am Fenster sitzen und denkst: „Der könnte auch die Blumen gießen!“ Aber ich tue es nicht und meine ‚Unterlassung‘ findet nur in deinem Kopf statt.

Handeln oder Nicht-Handeln kann zu Enttäuschungen führen.

Findest du das Beispiel weit hergeholt? Außerdem – denkst du – geht es darum, was dein Partner macht. Warum du immer wieder vom Partner enttäuscht bist.

Aber letzten Endes haben das Handeln und Nicht-Handeln deines Partners sehr viel mit deiner Enttäuschung zu tun. Sie sind nur zwei Seiten derselben Medaille.

In beiden Fällen stecken deine Erwartungen an ihn oder sie dahinter. Und anders als bei dem Beispiel mit mir hat das Verhalten deines Partners eine gewisse Bedeutung für dich.

Es ist dir wichtig, wann er nach Hause kommt.

Es ist dir wichtig, mit wem sie sich wie unterhält.

Es ist dir wichtig, dass er dir aktiv zuhört.

Es ist dir wichtig, dass sie deine Interesse teilt.

Es ist dir wichtig, gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Immer.

Natürlich gibt es auch viele Partnerschaften, wo ein Partner dem anderen schnurzpiepegal ist. Es kommt ganz auf den Bindungsstil an. Wenn nicht beide ähnlich veranlagt sind, verhungert einer der beiden und wird ständig vom Partner enttäuscht.

Woher kommen die Erwartungen?

Wenn wir unser Leben einmal herunterbrechen auf die rein physikalischen Tatsachen, dann führen wir ein Leben, wie wir es bei den Tieren beobachten: Es ist ein Laufen, Gehen, Springen, Kommunizieren, Sitzen, Schlafen, Begatten. Ganz einfach.

Da wir aber Menschen sind, laden wir alles,was wir sehen, mit einer gewissen Bedeutung auf.

Aus einer Unterlassung oder einem Nicht-Handeln wird eine Verweigerung. Aus dieser Verweigerung des Partners unsere Enttäuschung.

Einen beobachteten Augenniederschlag verstehen wir als Verlegenheit und Unsicherheit oder meinen gar Gefühle wie Liebe zu sehen.

Wir machen in der Regel mehr aus dem, was wir sehen, und glauben dabei, richtig zu liegen.

Wenn der Partner sich seinem Hobby zuwendet, hält mancher das für Desinteresse an sich.

Unser Verstand macht immer mehr aus dem, was er sieht.

Aus einem Benachrichtigungston auf dem Handy des Partners hören wir das Bezirzen einer ‚Mitbewerberin‘ heraus. Ohne Vertrauen wissen wir nicht, wie wir damit umgehen sollen.

Aus einer Verspätung des Partners machen wir sofort eine prinzipielle Unzuverlässigkeit.

Nicht Tatsachen sind für uns interessant, sondern die Bedeutung, die wir hineinlegen. Sie sind die Ursache für unsere Enttäuschungen.

Den Dingen Bedeutung geben

Wir alle haben das Gefühl, in einer Welt zu leben, die mehr oder weniger für jeden gleich ist. Aber das Gegenteil ist der Fall.

Selbst eine so einfache Tatsache wie ein Haus erleben wir sehr unterschiedlich. Was für den einen ein zerfallenes altes Haus ist, ist für den anderen ein pittoreskes Schmuckstück.

Was ist das Haus nun? Ein verfallenes oder ein pittoreskes Schmuckstück? Um bei den reinen physikalischen Tatsachen zu bleiben: es ist ein Haus.

Was von diesen Begriffen spiegelt die sogenannte Realität wider? Das Haus oder das alte zerfallene Haus oder das pittoreskes Schmuckstück?

Was wir zu den physikalischen Fakten immer noch hinzudenken sind die Bedeutung und unsere Bewertung. Ganz offensichtlich. Unser Kopf ist voll mit bedeutungsschwangeren Sätzen: unseren Erwartungen.

In jeder Beziehung oder Ehe haben beide Partner sehr unterschiedliche Bedürfnisse, Gefühle und eben auch Ansprüche in Form von Erwartungen. Jeder sehnt sich nach einem emotionalen Wohlbefinden, das seinen Vorstellungen entspricht.

Um diese Unterscheidung zwischen Fakten und Bedeutung geht es bei vielen Achtsamkeits-Übungen. Stets steht die Frage im Raum: Was nehme ich tatsächlich wahr und was denke ich hinein?

Auf den Partner übertragen heißt es: Wer ist er wirklich und was deute ich in ihn hinein?

Die nackten Fakten

Zunächst einmal ist unser Partner nur ein Mensch. Mann oder Frau. Ein Mensch, der morgens aufsteht, ins Bad geht, sich wäscht, durch die Wohnung läuft, am Tisch sitzt, frühstückt, sich den Mund abwischt und anschließend das Haus verlässt.

So übrigens sehen uns unsere Haustiere.

Ich nehme an, dass du – wenn das Beispiel einigermaßen auf dich zutrifft – beim Lesen viel mehr gesehen hast als nur diese Aufzählung.

Aber wir machen viel mehr aus unserem Partner. Wir sehen, wie schwer ihm das Aufstehen fällt, weil er wieder einmal viel zu lange wachgeblieben ist. Wir ärgern uns, weil das Bad viel zu lange besetzt bleibt und wir selbst in Zeitnot kommen. Wir können es nicht mit ansehen, wie hastig unser Partner frühstückt. Alles nervt uns.

Der Partner ist nur der Kristallisationspunkt für unsere Gedanken: „Geh doch nicht so spät ins Bett! Denk auch mal an mich. Iss doch langsamer. Wunder dich nicht über deine Magenschmerzen.“ Usw.

Wenn wir unseren Partner beobachten, wird er begraben unter einem Berg von Gedanken. Manchmal werfen wir sie ihm an den Kopf, manchmal denken wir unsere Gedanken nur und wundern uns, uns in einem Gedankenkarrussell wiederzufinden.

Natürlich trifft das Beispiel nicht auf jeden zu. Aber es trifft zu, dass im Kopf von jedem von uns viel mehr stattfindet als er wahrnimmt. Unsere Gedanken, unsere Überzeugungen und Meinungen produzieren eine Welt, die nur unsere Welt ist.

Sobald wir unseren Partner sehen, entfaltet sich in unserem Kopf eine eigene Welt auf. Er tut Dinge, die mit unseren Vorstellungen, wie die Welt sein sollte, kollidieren.

Je konkreter unsere Vorstellungen über die Welt sind und gleichzeitig das Bedürfnis groß ist, die äußere Welt der inneren anzupassen, desto desto mehr Stress haben wir.

Das betrifft natürlich auch unseren Partner. Je mehr sein Verhalten von unseren Vorstellungen und Erwartungen abweicht, desto eher lehnen wir ihn ab.

Unsere Erwartungen legen sich wie ein grauer Schleier über unsere Wahrnehmung. Wir kommen der Trennung näher als der Liebe. Von einer erfüllten Verbindung sind wir in diesen Momenten meilenweit entfernt.

Der Mensch, mit dem wir eine Beziehung haben und den wir eigentlich lieben, erkennen wir gar nicht mehr richtig als den, der er ist. So wie er uns ständig enttäuscht, so sind wir ständig in seinen Angelegenheiten und wollen ihn anders haben.

Wir betrachten ihn durch die Brille unserer Erwartungen und sehen nur noch einen Menschen, der anders sein sollte. Die Liebe aber kann nur lieben, was ist, und nicht, was sein sollte. Das erzeugt nur Frust und Stress.

Woran erkennen wir eigentlich im Alltag und ganz praktisch, dass das Verhalten unseres Partner von unseren Vorstellungen und Glaubenssätzen abweicht? Und er wieder kurz davor ist, uns zu enttäuschen?

Erwartungen als Messlatte

Wer sich seiner Erwartungen an den Partner nicht bewusst ist, sondern nur immer wieder stressvolle Gefühle beim Anblick seines Partners hat, sollte einmal auf seine Gedanken achten. Und zwar in dem Moment, in dem die Enttäuschung sehr groß ist.

Es geht um die Gedanken, die die Messlatte für das Verhalten des Partners darstellen, das zu Enttäuschungen führt.

Achte einmal auf die die Gedanken oder Sätze mit dem winzigen Wörtchen ‚zu‘: Weil er sich zu spät drum kümmert. Weil sie mit den Kindern zu nachgiebig ist. Weil er zu viel trinkt. Weil sie zu viel jammert.

Hinter diesen Sätzen mit einem ‚zu‘ steckt immer ein Glaubenssatz, wie die Welt beziehungsweise der Partner sein sollte. Die Abweichungen formulieren wir mit einem ‚zu‘.

Hinter dem Satz: „Er trinkt zu viel!“ steckt eine genaue Vorstellung, was und wieviel unser Partner trinken ‚darf‘.

Gehen all unsere Erwartungen in Erfüllung, befinden wir uns im emotionalen Gleichgewicht.

Hinter der Satz: „Weil er sich zu spät drum kümmert“ steckt wahrscheinlich die unausgesprochene Erwartung, immer alles sofort zu erledigen. Nichts auf die lange Bank zu schieben. Was auch immer.

Andere Glaubenssätze und damit verbundene Enttäuschungen findest du in Sätzen, die das Wort ‚richtig‘ oder ’nicht richtig‘ enthalten. „Er verhält sich nicht richtig in Gegenwart von Gästen!“

Bei dieser kurzen Auflistung kannst du gut erkennen, dass Wörter wie ‚zu‘ und ‚richtig‘ geradewegs zu einer ständigen Enttäuschung führen.

Jedes 'zu viel' und jedes 'nicht genug' führt zu Enttäuschungen.

Einerseits fühlt es sich sehr banal an. Doch Hand aufs Herz: doch wie groß ist dein Frust? Es sind die vielen kleinen Unstimmigkeiten, die am Gemüt nagen und das Vertrauen in andere Menschen schrumpfen lassen.

Jedes ‚zu‘ und jedes ’nicht richtig‘ bewerten das Verhalten der Menschen. So ist auch klar, warum wir ständig vom Partner enttäuscht werden.

Was passiert wohl, wenn ein Gedanke Formulierungen enthält wie ’nicht genug‘?

Wenn du deine Enttäuschungen spürst, frage dich: Was habe ich von ihm oder ihr erwartet? Wovon soll er mehr geben? Was soll sie weniger tun?

Das Ende der Selbsttäuschung

In der psychologischen Literatur weisen Autoren immer wieder darauf hin, dass eine Ent-Täuschung das Ende einer Selbst-Täuschung ist.

Im Grundtenor klingt es so, als ob der Partner uns (fast schon böswillig und absichtlich) getäuscht hat und wir darauf reingefallen sind.

Die Dinge auf diese Art zu sehen führt dazu, uns im Recht zu sehen und gar nicht auf die Idee zu kommen, dass es unser Denken ist, das uns an der Nase herumführt.

Das gebrochene Versprechen

Auf die erste Enttäuschung, dass eine Erwartung nicht erfüllt wird, folgt die zweite Enttäuschung: Der Partner hält nicht, was er versprochen hat.

Wie sollte er auch? Nach eine Gespräch, in dem wir klar gemacht haben , was wir erwarten, hat er vielleicht das Versprechen gegeben, sich deinen Wunsch zu Herzen zu nehmen.

Doch unter Druck und Manipulation gegebenen Versprechen sind Makulatur. Der, der das Versprechen gegeben hat, boykottiert es, so weit es sich boykottieren lässt.

Menschen in emotionaler Abhängigkeit mit massiven Eifersuchtsanfällen drängen in ihrer Not ihre Partner immer wieder dazu, Versprechen abzugeben, die nur schwer zu halten sind.

Wie oft sieht man das „Versprechen-Fordern“ als Erziehungsmethode! Kleinen Kindern, die ‚unartig‘ waren, nötigt man das Versprechen ab, nicht länger zu lügen, nicht mehr wütend zu sein, nicht mehr die Geschwister zu ärgern usw.

Und was passiert? Sie lügen weiter, werden weiter wütend und ärgern weiterhin ihre Geschwister.

Versprechen halten wir nur, wenn sie aus unserem Herzen kommen und nicht, wenn sie – mehr oder weniger – erzwungen worden sind.

Ein gebrochenes Versprechen folgt als zweite Enttäuschung auf die erste.

Dass sich ein Mensch trotz Versprechens nicht an sein Versprechen hält, ist noch nicht einmal böse Absicht. Es ist schlichtweg Unvermögen.

Bei Enttäuschungen kommen zwei Dinge zusammen: Die Unfähigkeit des Partners, sich ändern zu können oder zu wollen, und auf der anderen Seite unsere eigene Unfähigkeit, den Partern so zu nehmen, wie er ist.

Im Laufe der Jahre sehen wir in unserem Partner immer mehr einen Mensch, wie er nicht ist, und verlieren zunehmend den Kontakt zu ihm.

Ein großes Handikap, das zwischen uns und unserem Partner steht, sind die Glaubenssätze über Männer und Frauen, über dich oder deinen Partner. Über Beziehungen. Glaubenssätze sind auch das Thema des MINI-KURSES „Eifersucht bekämpfen“, zu dem ich dich mit deiner Neugier herzlich einladen möchte. Er ist gratis.

Warum wir uns nicht ändern

Jeder von uns will eine „Persönlichkeit“ darstellen. Und unsere Vorstellung von Persönlichkeit ist verbunden mit den Begriffen Verlässlichkeit, Konstanz und auch Berechenbarkeit.
 

Das sind wichtige Werte, für die wir Energie aufbringen sie zu erhalten. Termine, die plötzlich nicht mehr in unseren Kalender passen, nehmen wir trotzdem wahr – weil wir zugesagt hatten.

Manche Zusagen an Freunde oder Bekannte, die wir aus einer gewissen Laune heraus gegeben haben, würde wir gerne wieder zurücknehmen – aber trauen uns nicht! Weil wir verlässlich sein wollen.

Doch hat diese Vorstellung von Persönlichkeit als berechenbarer und verlässlicher Mensch den Nachteil, dass wir uns nicht trauen, uns zu verändern. Wir wollen als der wahrgenommen werden, der wir schon immer waren. Doch wie wollen wir uns dann ändern?

Und im Zusammenhang mit einem gegebenen Versprechen ist es besondern knifflig. Wir wollen uns selbst treu bleiben, aber sollen oder wollen uns auch ändern! Die Rückstellkräfte, alles beim Alten zu lassen, sind enorm.

Hinsichtlich persönlicher Weiterentwicklung sind die inneren Werte von Verlässlichkeit und Beständigkeit ein Fluch. Aus Zuverlässigkeit wird knochentrockene geistige Unbeweglichkeit.

Es geht nicht darum, einen Wert wie Verlässlichkeit aufzugeben, sondern sich zu überlegen, wo und an welcher Stelle sie sinnvoll ist.

Die Vorstellung von einer konstanten Persönlichkeit lässt sich ersetzen durch das Bild einer dynamischen Persönlichkeit. Keiner muss so bleiben, wie er gestern war.