Ursachen für Eifersucht

Wahre Ursachen für Eifersucht

Ohne Eifersucht wär's wunderbar​

Eifersucht ist ein Mix verschiedener Empfindungen und Gefühle. Es kann also nicht nur eine Ursache geben.

ursachen fuer eifersucht

Oft werden Trennungsangst und mangelndes Selbstwertgefühl als wahre Ursachen für die verschiedenen Formen der Eifersucht genannt. Doch was steckt wirklich hinter einer Trennungsangst?

Nie wieder einen Partner zu finden? Die Angst vor Einsamkeit? Das Gefühl, mit dem Leben allein und überfordert zu sein? Ist es das Bedürfnis nach finanzieller Sicherheit?! Oder weil man das Gefühl hat, nicht beziehungsfähig zu sein?

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Wer die wahren Ursachen für seine Eifersucht herausfinden will, der muss sich auf Spurensuche nach seinen Glaubenssätzen begeben.

Denn die tief im Unbewussten verankerten Glaubenssätze festigen die Eifersucht in uns ab.

Leben ist nicht fair

Bei jedem unserer Eifersuchtsanfälle fühlt es sich an, als würde sich unser Partner rücksichtlos uns gegenüber verhalten. Einer, der nur an sein eigenes Wohl denkt. Auf unsere Kosten. Der unser Wohlergehen ignoriert.

Schnell sind wir in einem allgemeinen Jammern. Das Leben ist nicht fair.
Womit haben wir das verdient?

Selten gibt uns das Leben das, was wir wirklich bräuchten: Weniger Stress. Weniger Überraschungen. Mehr Zuverlässigkeit. Mehr Freundlichkeit. Mehr Liebe.

Leben fühlt sich an, als wären wir ein Spielball der Umstände. Im Großen wie im Kleinen. Ob wir Stress haben, ob wir wütend werden oder eifersüchtig – es sind in der Regel die äußeren Umstände, die unsere Befindlichkeit beeinflussen und bestimmen.

Ständig haben wir das Gefühl, das Leben müsste anders sein. Genauso der Partner. Nicht prinzipiell, nur ein bisschen.

Massive Eifersucht verlangt viel Aufmerksamkeit. Von beiden. Während sich der Eifersüchtige am Verhalten des Partners oder an der Unterdrückung seiner Eifersucht „abarbeitet“, muss der Partner lernen, mit der Eifersucht des Partners umgehenzugehen.

Trennungsängste führen zu Eifersucht. Teste dich.

Das Diagramm über die häufigsten Glaubenssätze hinter der Angst vor einer Trennung. Fast 85 % der Befragten haben Angst, beziehungsunfähig zu sein. Das erklärt auch, warum sie glauben, ohne Partner zu vereinsamen.

Alles wird gut – wenn die Umstände sich ändern

In den ersten Monaten des Verliebtseins haben wir quasi uns selbst den Himmel auf Erden versprochen. Alle Selbstzweifel und Unsicherheiten lösten sich in Luft und Lust auf. Gäbe es eine Krone für den glücklichsten Menschen auf der Erde: Wir hätten sie getragen, wie die Liebe uns getragen hat.

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In den meisten Fällen kommt es anders. Aus einer Liebesbeziehung wird Beziehungsliebe. Leider. So, wie der neue Partner dafür gesorgt hat, dass wir unser Leben mehr mochten als uns selbst, so wird er nun dafür verantwortlich gemacht, dass sich unser Leben ins Negative gedreht hat. Manchmal ist es nicht nur „Zurück auf Start“, sondern schlimmer.

Immerhin bereuen etwa 40 % aller Befragten in meiner Umfrage „Enttäuschungen“, sich auf den Partner überhaupt eingelassen zu haben.

Wie auch immer die äußeren Umstände in der Beziehung oder Partnerschaft sind: Eifersucht nimmt darauf keine Rücksicht. Sie kommt und geht, wie es ihr gefällt. Sie quält uns, wenn der Partner untreu wird – obwohl wir selbst schon untreu waren.

Eifersucht ist unberechenbar, führt ein Eigenleben und lässt sich kein bisschen mit Vernunft kontrollieren. In dieser Hinsicht ist sie wie die Liebe.

Wenn uns jemand fragt, warum wir eifersüchtig werden oder was die Ursache für unsere Eifersucht sei, dann zeigen wir mit spitzen Finger auf den Lebensgefährten: An dem oder an der liegt’s.

Aus einer Liebesbeziehung wird Beziehungsliebe.

Der Grund für unsere Eifersucht ist also ausgemacht. Der Partner. Der Zusammenhang scheint klar. Das (Fehl-)Verhalten des Partners ist der Auslöser für unsere Wut und/oder Traurigkeit, Enttäuschung und die Angst vor weiteren Kränkungen.

Aber ist es wirklich so, dass unser Partner für unser seelisches Wohlbefinden verantwortlich ist? Was machen Singles?

Wir wissen zwar so in etwa, wie sich unser Lebensgefährte anders verhalten sollte, damit wir glücklich sind: aber er tut’s nicht. Auch dann nicht, wenn wir ihn drum bitten. Und schon gar nicht, wenn wir es fordern.

Das tut verdammt weh. Es kränkt uns. Wir fühlen uns unserem sturen Partner hilflos ausgeliefert. Ungeliebt. Wir können ihn nicht ändern.

Aber wir können uns ändern. Und müssen uns ändern, wenn wir die Eifersucht in uns lindern wollen. Alles beginnt mit Selbstreflexion.

Glaubenssätze als Ursache

Wo auch immer der Grund für die Eifersucht in der Vergangenheit liegen mag – das können wir heute nicht mehr ändern. Aber was wir ändern können, sind die „Festhalter“: die Glaubenssätze über unser Leben und über unseren Partner. Diese sorgen dafür, dass alles so bleibt, wie es ist
 
Sie sind heute die Ursache dafür, dass du eifersüchtig bist.
 

Zu diesen Glaubenssätzen gehören nicht nur die Gedanken über den Partner oder dich selbst, sondern auch die über die Ehe, über die Partnerschaft und Beziehungen. Was denken wir über Monogamie oder Polygamie?

In unserer Gesellschaft bevorzugen wir monogame Beziehungen. Darin sind sich alle einig – bis auf die, die es anders machen. Was denkst du?

Unreflektierte Listen von Überzeugungen und Glaubenssätzen über Partnerschaft sind in uns vergraben wie Landminen, die bei Berührung explodieren.

Glaubenssätze, die unsere Beziehungen massiv negativ beeinflussen, lauten beispielsweise

  • „Frauen gehören hinter den Herd.“
  • „Männer denken immer nur an das eine.“
  • „Frauen sind Zicken.“
  • „Ich genüge meiner Partnerin nicht.“
  • „Der Mann muss die Familie ernähren können.“

Diese Beispiele hören sich teilweise plakativ an, geistern aber oft genug durch unseren Kopf und beeinflussen unbewusst unsere Beziehung zum Partner. Nach außen hin wollen wir mit diesen klischeebesetzten Urteilen nichts zu tun haben. Aber wenn du einmal in dich gehst … ?

All diese Glaubenssätze schaffen Distanz und keine emotionale Nähe.

Lies dir einmal jeden einzelnen Satz laut vor und stell dir dabei deinen Partner vor. Kommst du ihm näher oder entfernst du dich gefühlsmäßig?

Von der Theorie zur Praxis

Glaubenssätze

Jede Theorie ist grau. Vertiefe dein Wissen und lerne, wie Glaubenssätze im Alltag wirken. Eine praktische Übung.

Woran erkennt man Glaubenssätze?

Glaubenssätze lassen sich gut durch einen inneren Widerstand oder Unmut erkennen. Sobald wir etwas erleben, was in uns einen Glaubenssatz anspricht, stellt sich ein Gefühl ein. Im positiven wie negativen Sinn.

Wie hast du als Leserin oder Leser bisher auf diesen Artikel reagiert? Hast du inneren Widerstand gespürt? Hast du den ein oder anderen Satz bestätigt oder oder als Unsinn abgetan? Hast du deine innere Stimme gehört, die gerufen hat: „Stimmt! Genauso ist es!“ oder die gesagt hat: „So ein Quatsch!“

In jedem Fall werden ein paar Gedanken des Artikels ein paar deiner Urteile und Meinungen berührt haben!

Glaubenssätze sind keine exotische Gedanken, sondern eher ständige Begleiter unseres Alltaglebens, die nicht von unserer Seite weichen.

So wirken Glaubenssätze bei Eifersucht

Glaubenssätze beziehungsweise Glaubenssysteme sind eine Art Bewertungsmaschinerie für unser Alltagsgeschehen. Sie bestätigen, was um uns herum Positives passiert. Und sie verurteilen, was schlecht für uns ist, und mahnen zur Vorsicht.

Wenn sich unser Partner mit einem anderen Mensch trifft, dann ist das – neutral betrachtet – zunächst einmal nur eine Begegnung zwischen zwei Menschen.

Diese Begegnung als „neutral“ zu sehen ist sehr schwierig, wenn von den vielen unserer Glaubenssätze einige lauten:

  • „Man kann nur einen Menschen lieben!“
  • „Wir gehören zusammen.“
  • „Man kann keinem trauen.“
  • „Ich bin nicht liebenswert“.
  • „Ich genüge nicht!“

Mit solchen Gedanken im Hinterkopf kann einem schon mal angst und bange werden, wenn der Partner sich nach einer anderen Person umdreht. Der Partner bestätigt in diesem Moment nur, was wir ohnehin seit unserer Kindheit glauben: „Ich genüge nicht.“

Und schon dreht die Eifersucht auf und provoziert eine Szene.

Mein kostenloser MINI-KURS „Eifersucht bekämpfen“ zeigt dir, wie Glaubenssätze auch bei dir wirken. Erfahre mehr über die Wirkung deiner Glaubenssätze.

Seine Gründe der Eifersucht hinterfragen

In einer Dreierbeziehung wird Verhalten sehr unterschiedlich bewertet und man kann sehr gut die Subjektivität in der Wahrnehmung von Ereignissen sehen.

Angenommen, ein Ehemann hat eine Geliebte. Die betrogene Ehefrau dreht vor lauter Eifersucht am Rad, weil sie Treue erwartet. Die Geliebte aber findet das Verhalten des Ehemannes großartig. „Fremdgehen“ ist eine Frage der Perspektive. Eifersucht auch.

Jemand, der persönliche Freiheit in einer Beziehung hoch hängt, wird den Seitensprung seines Partners anders bewerten und emotional gelassener nehmen als jemand, dem große Nähe, Vertrauen und emotionale Sicherheit wichtig sind.

„Fremdgehen“ ist nicht die Ursache für unsere Eifersucht, sondern unsere Geisteshaltung und unser Denken ist der Grund, warum wir eifersüchtig werden.

Wollen wir unsere starke Eifersucht überwinden, müssen wir unsere Glaubenssätze über Beziehung, über Frauen und Männer im allgemeinen und über uns im besonderen reflektieren.

Der Partner ist nicht die Ursache für die Eifersucht, sondern nur der Auslöser.

Natürlich ist es schwer, Glaubenssätze als Ursachen für unsere Eifersucht zu akzeptieren, wenn der Partner uns durch sein Verhalten immer wieder kränkt und uns unsere Eifersucht hochgehen lässt. Wir spüren nicht unsere Glaubenssätze, sondern nur Gefühle wie Angst und Wut und fühlen uns unserem Kontrollzwang ausgeliefert.

Das Schlechte an diesem Wissen ist, dass wir nicht mehr die Schuld für unsere Eifersucht auf den Partner schieben können.

Das Gute an diesem Wissen ist, dass wir die Verantwortung für unser Leben zurückbekommen.

Um Glaubenssätze zu verändern oder loszulassen, muss man nicht gleich eine Therapie machen. Er kann auf die einfache wie geniale Selbstcoaching-Methode The Work of Byron Katie zurückgreifen.

Das Bearbeiten von Glaubenssätzen ist eine Domain des NLP.

Fang noch heute an, deine Glaubenssätze zu hinterfragen, um deine Eifersucht zu bekämpfen.

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Eifersucht bekämpfen

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Unterdrückte Wünsche als Ursache

Keiner von uns kann sich von sich behaupten, dass er in jeder Hinsicht frei sei. Dass er keine Zwänge kennen würde. Keine Handlungsautomatismen. Dass er keiner Impulssteuerung unterliege.

Es geht nicht um das Ausmaß, sondern ums Prinzip. Jeder von uns hat Impulse, denen er am liebsten folgen würde – wenn er sie zulassen würde. Wenn er damit nicht in der Gesellschaft anecken würde.
 
Und – zugegeben – viele Menschen merken ihre Bedürfnisimpulse nicht mehr. Sie haben eine Art Panzer um sich herum angelegt, der sie für ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse unempfindlich macht.
 

Wir wären keine Menschen, wäre es nicht so. Letzten Endes muss jeder mit sich ausmachen, wieviel und welche Wünsche und Bedürfnisse er bereit ist zu unterdrücken, nicht aus sich rauszulassen oder überhaupt zu spüren.

Dieses psychologische Phänomen der Selbstunterdrückung ist ein Grund von verschiedenen Ursachen für unsere Eifersucht.

Der Partner, der lernen muss, mit unserer Eifersucht umzugehen, dient dabei als Projektionsfläche.

Aus Vermutung wird Überzeugung

Nicht immer sind die Gründe für Eifersucht nachvollziehbar. Sie scheint wie aus dem Nichts aufzutauchen.

Der eifersüchtige Mensch sieht beim gemeinsamen Einkauf seinen Lebensgefährten „fremdschauen“. Beim Sex wirkt er seltsam geistesabwesend – vermutlich weil er mit dem Kopf ganz woanders ist: Bei einem anderen attraktiveren (!) Menschen. Wir unterstellen ihm „fremddenken“.

Eifersucht beginnt mit einer Vermutung, die sich morgen wiederholt, vielleicht auch  übermorgen, eine Woche später usw. – und plötzlich wird durch ständige Wiederholung aus der Vermutung eine gefühlte Überzeugung.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Was haben Vermutungen mit selbstunterdrückten Impulsen, Bedürfnissen und Wünschen zu tun?

Die Selbstunterdrückung von Impulsen und Wünschen bemerken wir in der Regel nicht mehr. Sie läuft als Regulativ unseres Handelns völlig unbewusst ab. Und das ist der Knackpunkt: Der unbewusste Ablauf.

Wir haben unsere Meinungen, Überzeugungen und Glaubenssätze, die uns durch das Leben führen. Sie helfen uns, die Welt in gut und schlecht, und gut und böse einzuteilen. Nicht nur die äußere Welt, sondern auch unsere innere Welt.

Fehlendes Vertrauen in den Partner ist oft eine Ursachen von vielen für Eifersucht. Das Buch zeigt dir einen Weg, wie du wieder mehr Vertrauen in deinen Partner gewinnen kannst.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Und so verurteilen diese Glaubenssätze auch das eigene Verhalten und Denken, unsere Impulse und Bedürfnisse. Wir unterdrücken sie. Selbst den Wunsch nach einer glücklichen Beziehung wagt der ein oder andere Mensch nicht zu äußern.

Durch jahrelange Unterdrückung unserer Bedürfnisse verlieren wir den Kontakt zu ihnen. Wir nehmen sie gar nicht mehr wahr, wir ignorieren oder verleugnen sie.
 
Manchmal wollen wir nicht wissen, dass es neben unserem Partner auch für uns noch andere Menschen gibt, die wir anziehend finden und die ein leichtes Prickeln in uns auslösen. Wir wollen es nicht wissen, weil wir uns auf den einen Partner festgelegt haben.
 
Wir bemerken nicht, wenn während eines uninspirierten Restaurantbesuchs unsere Aufmerksamkeit immer wieder an den Nachbartisch wandert, wo ein interessanter Mensch seinen Partner bestens unterhält.
 
Wir wollen nicht wahrhaben, dass der Sex mit einem früheren Partner viel besser war als mit dem jetzigen. Wir wollen es nicht wahrhaben, weil wir uns festgelegt haben.
 
Und wir verkneifen uns den Wunsch zu denken, endlich mal wieder mit einem Menschen, der nicht unser Partner ist, unbekümmert und frei und überschwänglich zusammenzusein. Davon wollen wir nichts wissen – denn wir haben uns ja festgelegt.
 
Nach einigen Jahren haben wir uns so sehr daran gewöhnt, dass unser Bewusstsein gar nicht mehr merkt, wovor wir die Augen schließen. Vordergründig bleiben nur die unzähligen namenlosen Enttäuschungen mit dem Partner.
 

Doch ist unser Geist wie das Internet. Es vergisst nichts.

Nicht gönnen, was wir uns selbst verbieten

Das Unbewusste weiß genau, was wir uns selbst antun. Es rechnet mit. Und vor allem will es eins nicht: Dass andere sich das gönnen, was wir uns selbst unbewusst verbieten.

Und da kommt nun der Partner ins Spiel. Wir mit unserer reinweißen Weste aus Ignoranz und Blindheit für die eigenen Wünsche, nehmen hochsensibel das Verhalten des Partners wahr und auseinander. Das, was wir bei uns nicht sehen, sehen wir beim Partner.

Je stärker wir jeden Verdacht von uns weisen, auch nur ansatzweise an andere attraktive Menschen zu denken, desto stärker neigen wir zur Eifersucht.

Im Grunde lebt unser „untreuer“ Partner das, was wir uns verbieten. Nun aber bekämpfen wir nicht mehr nur die Impulse in uns, sondern die, die wir in den Partner hineinprojezieren.

Keiner von uns kann von sich behaupten, er sei frei von Selbstunterdrückung. Und wer nicht frei davon ist, ist auch nicht frei von Projektionen seiner unterdrückten Bedürfnisse und Wünsche auf andere.

Wenn du also eifersüchtig auf deinen Partner bist, dann geh doch einmal in dich und horche auf deine innere Stimme und achte auf deine inneren Bilder: Was würdest du hier und jetzt wollen, wenn du dich nicht auf deinen Partner festgelegt hättest?

Heimlichkeiten

Details zu der Frage, wie wir uns durch Verheimlichen in eine Eifersucht hineinmanövrieren, liest du in meinem Artikel „Eifersucht und Heimlichkeiten“ auf der Website HAFAWO – Happy Work. Happy life.

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